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Stand 5. März 2013 I. Bürgerliches Recht 1. Dissertation: Liegenschaftserwerb vom Nichtberechtigten und Genehmigung, Berlin, 1962 2. Habilitationsschrift: Das Prinzip der gesamthänderischen Bindung, 1972 (Schriften des Instituts für Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität zu Köln, Band 28) 3. Unternehmenskauf und Unternehmensbewertung aus rechtswissenschaftlicher Sicht. II. Handels-, Gesellschafts- und Bilanzrecht 1. Der Konzerngewinn oder -verlust und die Ausschaltung von Zwischengewinnen und anderen Wertdifferenzen im Konzernabschluß. 2. Baumbach/Hueck, Aktiengesetz, 13. Auflage 1968: §§ 148 bis 178 AktG (Rechnungslegung, Gewinnverwendung), §§ 329 bis 338 AktG (Rechnungslegung im Konzern), §§ 394 bis 410 AktG (Sonder-, Straf- und Schlußvorschriften) – S. 477 bis 600, S. 969 bis 1021, S. 1160 bis 1197 3. Einheitliche Leitung von Konzernunternehmen durch mehrere Obergesellschaften und ihre Bedeutung für die Konzernrechnungslegung nach dem Aktiengesetz. 4. Die Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) im Jahresabschluß der Aktiengesellschaft. 5. Die Einbeziehung von in Mehrheitsbesitz stehenden Unternehmen ohne einheitliche Leitung in den Konzernabschluß. 6. Der gemeinsame Zweck der Personengesellschaften, 72 S., 1973 7. Willensbildung in verschachtelten Rechtsgemeinschaften. 8. Die Rechnungslegung der Innengesellschaft, insbesondere der stillen Gesellschaft. 9. Das Recht der Unternehmensverträge und die stille Beteiligung an einer Aktiengesellschaft. 10. Landesbericht zum IX. Internationalen Kongreß für Rechtsvergleichung: Änderungen des Grundkapitals von Aktiengesellschaften, unter besonderer Berücksichtigung des Bezugsrechts der Aktionäre. Abhandlungen aus dem gesamten Bürgerlichen Recht, Handelsrecht und Wirtschaftsrecht, Heft 46, 1974, S. 1 bis 17 11. Der Umfang der Prüfungspflicht des aktienrechtlichen Abschlußprüfers. 12. Zur öffentlichen Funktion des Abschlußprüfers. 13. Die Bilanzierung künftiger Dividendenforderungen. Besprechung der Entscheidung BGHZ 65, 230. 14. Stellung und Unabhängigkeit des Abschlußprüfers. 15. Die neuen handels- und steuerrechtlichen Buchführungsvorschriften nach dem 1. WiKG und dem EGAO 1977 sowie nach der AO 1977. 16. Die zivilrechtliche Zulässigkeit eines negativen Kapitalanteils des Kommanditisten. 17. Gesellschaftsrechtliche und handelsbilanzrechtliche Bedeutung des negativen Kapitalanteils des Kommanditisten. 18. Der Ausweis von Beteiligungen an Industrieunternehmen im Jahresabschluß der Kreditinstitute. 19. Beteiligungen an Personengesellschaften unter Berücksichtigung der Besonderheiten von Publikums-Kommanditgesellschaften. 20. Die Wahl der Abschlußprüfer einer Kommanditgesellschaft. Bemerkungen zum BGH-Urteil II ZR 88/79 vom 24. März 1980. 21. Überlegungen zur Rechnungslegungspflicht und zum Jahresabschluß nach dem Vorentwurf eines Bilanzrichtlinie-Gesetzes. 22. Rechnungslegung und Publizität von Unternehmen und Konzernen. Bemerkungen zum IV. Teil des Berichts über die Verhandlungen der Unternehmensrechtskommisssion. 23. Gläubiger- und Minderheitenschutz bei der steuerlichen Betriebsaufspaltung. 24. Kapitalgesellschaft & Co.- Handelsgesellschaft kraft Rechtsform? 25. Rechtliche Verhältnisse, Prüfung. 26. Grenzen des Gläubigerschutzes bei fahrlässiger Konkursverschleppung. 27. Baumbach/Hueck, GmbH-Gesetz, 14. Auflage 1985: §§ 41 bis 42a GmbHG (Buchführung und Bilanzierung), §§ 60 bis 85 (Auflösung und Nichtigkeit der Gesellschaft; Schlußbestimmungen) – S. 443 bis 512, S. 793 bis 977 – 28. Zum Umfang der Berichtspflicht des Abschlußprüfers. 29. Die verdeckte Gewinnausschüttung bei der GmbH als kompetenzrechtliches Problem. 30. Das Auseinandersetzungsguthaben des ausscheidenden Gesellschafters einer Personengesellschaft nach § 738 Abs. 1 Satz 2 BGB. Besprechung der Entscheidung BGH WM 1984, 1506. 31. Die Rechnungslegung der Einzelkaufleute und Personenhandelsgesellschaften nach dem Bilanzrichtlinien-Gesetz. 32. Jahresabschluß, Abschlußprüfung und Publizität der Kapitalgesellschaften nach dem Bilanzrichtlinien-Gesetz. 33. Die Vorbelastungsbilanz der GmbH auf den Eintragungszeitpunkt und der Ausweis des Anspruchs aus der Vorbelastungshaftung im Jahresabschluß. 34. Der Bestätigungsvermerk bei freiwilligen Abschlußprüfungen kleiner Kapitalgesellschaften. 35. Die verbundenen Unternehmen nach dem Bilanzrichtlinien-Gesetz. 36. Baumbach/Hueck, GmbH-Gesetz, 15. Auflage 1988: §§ 41 bis 42a, Anh. § 42a (Buchführung, Bilanzierung, Feststellung des Jahresabschlusses, Ergebnisverwendung), §§ 60 bis 85 (Auflösung und Nichtigkeit der Gesellschaft; Schlußbestimmungen), Schlußanhang II (Konzernrechnungslegung) – S. 518 bis 767, S. 1090 bis 1297, S. 1321 bis 1331 – 37. Charakter der Abschlußprüfung und Verantwortung des Abschlußprüfers. Vier Beiträge zu einem Meinungsspiegel. 38. Anmerkung zum Beschluß des Landgerichts Hildesheim 16 Qs 2/88 vom 7. November 1988. 39. Herstellungskosten in der Handels- und Steuerbilanz. 40. Die Personengesellschaft als Bilanzierungssubjekt und Bilanzierungsobjekt. 41. Handelsrechtliche Ergänzungsbilanzen der Gesellschafter einer Personengesellschaft. 42. Rechtliche Verhältnisse, Prüfung. 43. Der Ausweis von Aufwendungen nach dem Realisations- und dem Imparitätsprinzip. 44. Die Rechnungslegung der GmbH als Spiegelbild sich wandelnder Bilanzauffassungen und Publizitätsinteressen. 45. Anmerkung zum BGH-Urteil II ZR 58/91 vom 16.12.1991 46. Bilanzierung nach dem Referentenentwurf eines Gesetzes zur Bereinigung des Umwandlungsrechts. 47. Anmerkung zum BGH-Urteil VIII ZR 238/92 vom 10.3.1993 48. Vermeidung der Konzernhaftung nach dem TBB-Urteil durch ordnungsmäßige Buchführung. 49. Realisationsprinzip und Rückstellungsbildung. Vier Beiträge zu einem Meinungsspiegel. 50. Verdeckte Gewinnausschüttungen im Grenzgebiet zwischen Handels- und Steuerrecht. 51. Die Haftung des GmbH-Gesellschafters und -Geschäftsführers im Lichte der neuen BGH-Rechtsprechung. 52. Fortentwicklung der Rechnungslegung auf Kosten gesellschaftsrechtlicher Kapitalschutzmechanismen? 53. Vorabentscheidungen des Europäischen Gerichtshofs zum Handelsbilanzrecht - zugleich Besprechung der Entscheidung BGH ZIP 1994, 1259. 54. Aufstellung und Feststellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses der Kommanditgesellschaft. Zuständigkeit und gerichtliche Durchsetzung. 55. Baumbach/Hueck, GmbH-Gesetz, 16. Auflage 1996: §§ 41 bis 42a, Anh. § 42a (Buchführung, Bilanzierung, Feststellung des Jahresabschlusses, Ergebnisverwendung), §§ 60 bis 85 (Auflösung und Nichtigkeit der Gesellschaft; Schlußbestimmungen) – S. 517 bis 794, S. 1162 bis 1377 – 56. Rangrücktritt, Besserungsschein, eigenkapitalersetzende Darlehen – Voraussetzungen, Rechtsfolgen, Bilanzierung –. 57. Harmonisierung der Rechnungslegung und Kapitalschutz. 58. Der Europäische Gerichtshof zur phasengleichen Aktivierung von Dividendenansprüchen. 59. Die anderen Zuzahlungen nach § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. 60. Anmerkung zum Urteilsberichtigungsbeschluß des EuGH Rs. C-234/94 vom 10.7.1997 (Fall Tomberger). 61. Bilanzierungsentscheidungen bei der Personenhandelsgesellschaft und ihre Auswirkungen auf die Haftung des Kommanditisten und das Abfindungsguthaben auf Grund einer Buchwertklausel. Folgerungen aus dem BGH-Urteil II ZR 263/94 vom 29. März 1996. 62. Ausweis und Bewertung von Beteiligungen an Kapitalgesellschaften im Jahresabschluß des Gesellschafters. 63. Anmerkung zum Urteil des EuGH Rs. C-97/96 vom 4.12.1997 (Daihatsu-Händlerverband). 64. Die Reform der Konzernrechnungslegung nach IAS und US-GAAP. 65. Anmerkung zum Urteil des EuGH Rs. C-191/95 vom 29.9.1998 (Kommission/Deutschland). 66. Unternehmensüberwachung und Prüfung des Jahresabschlusses durch den Aufsichtsrat. 67. Die Verwaltung eigenen Vermögens als Handelsgewerbe. 68. Verdeckte Entnahmen und verdeckte Einlagen bei der Personengesellschaft. Gesellschaftsrecht – Handelsbilanzrecht – Steuerbilanzrecht. 69. Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife (§ 64 Abs. 2 GmbHG; §§ 92 Abs. 3, 93 Abs. 3 Nr. 6 AktG). 70. Handels- und Steuerbilanz. 71. Baumbach/Hueck, GmbH-Gesetz, 17. Auflage 2000: §§ 41 bis 42a, Anh. § 42a (Buchführung, Bilanzierung, Feststellung des Jahresabschlusses, Ergebnisverwendung), §§ 60 bis 86 (Auflösung und Nichtigkeit der Gesellschaft; Schlußbestimmungen) – S. 586 bis 908, S. 1349 bis 1584 – 72. § 64 Abs. 1 GmbHG als Schutzgesetz i.S.d. § 823 Abs. 2 BGB. 73. Das deutsche Gesellschaftsrecht im Banne der Globalisierung. 74. Rechtliche Verhältnisse. 75. Befreiung der Kapitalgesellschaft & Co. von der Rechnungslegungspflicht für Kapitalgesellschaften durch Einbeziehung in den „Konzernabschluß“ ihres persönlich haftenden Gesellschafters. 76. Zur Tätigkeit des Kommanditisten im Dienste der KG. Arbeitsverhältnis als Beitragsleistung. 77. Internationale Rechnungslegung für den Einzelabschluß und für Unternehmen, die den öffentlichen Kapitalmarkt nicht in Anspruch nehmen. Zur Ausübung des Mitgliedstaatenwahlrechts nach Art. 5 der IAS-Verordnung. 78. Rückzahlungsbetrag und Abzinsung von Rückstellungen und Verbindlichkeiten – Überlegungen zur Reform des HGB-Bilanzrechts. 79. Die Beziehungen zwischen Gesellschaftsrecht und Betriebswirtschaftslehre, diskutiert an bilanzrechtlichen Problemen. 80. Internationalisierung der Rechnungslegung und ihre Auswirkungen auf die Grundprinzipien des deutschen Rechts. 81. Das Grundlagengeschäft zwischen Geschäftsführungsmaßnahme und Änderung des Gesellschaftsvertrages. 82. Vorschläge für ein Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz. 83. HGB-Reform: Der Einzelabschluß nicht kapitalmarktorientierter Unternehmen unter dem Einfluß von IAS/IFRS. 84. Verdeckte Sacheinlage und Kapitalrücklage. 85. Sale-and-lease-back-Geschäfte – Zivilrechtliche Qualifikation und Ausweis in der Handelsbilanz. 86. Die Unentziehbarkeit als Voraussetzung einer Verbindlichkeitsrückstellung. 87. Baumbach/Hueck, GmbH-Gesetz, 18. Auflage 2006: §§ 41 bis 42a, Anh. § 42a. 88. Die Regelung des Anstellungsverhältnsises der Mitglieder des Beirats einer Personengesellschaft. 89. Passiver Ausgleichsposten beim Erwerb von Anteilen an einer Kapitalgesellschaft gegen Zuzahlung des Verkäufers. Zugleich Besprechung des BFH-Urteils vom 26.4.2006 – I R 49, 50/04, BB 2006, 1957. 90. Rechtsgrundlagen des Jahres- und des Konzernabschlusses, 2007. 91. Fortführungsprinzip und Stichtagsprinzip. 92. Bilanzielle Voraussetzungen und bilanzielle Folgen unzulässiger Darlehensgewährung an GmbH-Gesellschafter. 93. Ausweis der Sachdividende im Jahresabschluß und im Gewinnverwendungsbeschluß. 94. Mitwirkendes Verschulden bei der Ersatzpflicht des Abschlußprüfers nach § 323 HGB. 95. Der Wechsel der Eintragungsgrundlagen der Kaufmannseigenschaft (§§ 1, 2, 105 Abs. 2 HGB) und der Anwendungsbereich des § 5 HGB. 96. IFRS und HGB-Reform. 97. Ausgewählte Änderungen des Jahresabschlusses nach dem Referentenentwurf eines Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes. 98. Erneuter Beginn der Verjährung von Ansprüchen gegen Gesellschafter durch Feststellung des Jahresabschlusses. 99. Sachdividenden und die Notwendigkeit des Zeitwertansatzes. 100. Nichtigkeit des Jahresabschlusses einer AG wegen Überbewertung. Zugleich Besprechung OLG Frankfurt/M. v. 18.3.2008, ZIP 2008, 738 - Deutsche Bank. 101. Gewinn oder Verlust der Personenhandelsgesellschaft. 102. Die Eröffnungsbilanz des Einzelkaufmanns. 103. Rechtsgrundlagen des Jahres- und des Konzernabschlusses, 2. Bearbeitung 2010. 104. Ergebnisverwendungsbeschluß der GmbH für länger zurückliegende Geschäftsjahre. 105. Die Einlage des stillen Gesellschafters als bilanzrechtliches Eigenkapital des Inhabers des Handelsgewerbes. III. Arbeitsrecht 1. Anmerkung zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts 3 AZR 114/75 vom 22. September 1975. 2. Anmerkung zum Urteil des Bundesarbeitsgerichts 3 AZR 291/75 vom 20. Mai 1976. 3. Anmerkung zum Beschluß des Bundesarbeitsgerichts 1 ABR 123/74 vom 29. März 1977. 4. Anmerkung zum Beschluß des Bundesarbeitsgerichts 1 ABR 88/77 vom 10. Juli 1979. 5. Anmerkung zum Beschluß des Bundesarbeitsgerichts 1 ABR 56/78 vom 28. Juli 1981. 6. Öffentlich-rechtlicher Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz. IV. Steuerrecht 1. Tätigkeitsvergütungen der Gesellschafter einer Personengesellschaft. 2. Steuerhinterziehung durch Unterlassen der Abgabe von Steuererklärungen. Ein Beitrag zur Auslegung des ungeschriebenen Tatbestandsmerkmals der Steuerunehrlichkeit. 3. Das Schachtelprivileg der §§ 9 I KStG, 102 BewG 1965 bei Zwischenschaltung einer Gesamthandsgemeinschaft. 4. Der Durchgriff bei Basisgesellschaften und anderen Kapitalgesellschaften zum Zwecke der Besteuerung. Bemerkungen zum Urteil des Bundesfinanzhofs I R 135/70 vom 29. Januar 1975. 5. Anmerkung zum Urteil des Bundesfinanzhofs I R 135/70 vom 29. Januar 1975 (überarbeitete und erweiterte Darstellung der steuerrechtlichen Teile des unter IV/4 aufgeführten Beitrages). 6. Der "Bereicherungswille" bei der freigebigen Zuwendung im Schenkungsteuerrecht. Ein Beitrag zur Bestimmung subjektiver Besteuerungsmerkmale und zur Auslegung der Vorschriften des § 7 Abs. 1 Nr. 4, Abs. 5 bis 7 ErbStG 1974. 7. Anmerkung zum Urteil des Bundesfinanzhofs II R 161/74 vom 19. Januar 1977. 8. Inländische Unternehmensverbindungen und die Besteuerung ihres Einkommens und ihres Vermögens. 9. Konsequenzen der steuerlichen Nichtanerkennung oder Teilanerkennung von Rechtsverhältnissen. 10. Steuerliche Hauptprobleme der Abschreibungsgesellschaften und ihrer Gesellschafter, insbesondere das negative Kapitalkonto. 11. Bemerkungen zur Diskussion um das negative Kapitalkonto des Kommanditisten. 12. Die Abschreibungsgesellschaft und ihre Gesellschafter. Das Problem der Mitunternehmerstellung der Anlage-Kommanditisten. 13. Die Unwahrscheinlichkeit einer Vermögensminderung gemäß § 15a Abs. 1 S. 3 EStG. Die unzulässige Verallgemeinerung einer Mißbrauchsvorschrift durch den Bundesminister der Finanzen. 14. Die zivilrechtlich formulierten Tatbestandsmerkmale des § 15a EStG und ihre steuerlichen Auswirkungen. 15. Rechtsanwendung und Rechtsetzung für Verlustzuweisungsgesellschaften durch Verwaltungsvorschriften. 16. Die Zurechnung von Werbungskosten bei Bauherrenmodellen. 17. Steuerliche Aspekte der Gemeinnützigkeit. 18. Unbestimmtes Steuerrecht und strafrechtlicher Bestimmtheitsgrundsatz. 19. Herrmann/Heuer/Raupach, Einkommensteuer- und Körperschaftsteuergesetz mit Nebengesetzen. Kommentar, 19. Auflage: § 15a EStG. Allgemeine Erläuterungen, Absatz 1 (Lfg. 141, September 1983, S. E 1 bis 127) 20. Gute Verluste. Böse Verluste. Ausschluß und Beschränkung des Verlustausgleichs und -abzugs. 21. Gemeinschaftliche Einkunftserzielung oder Liebhaberei. Zum Beschluß des Großen Senats des Bundesfinanzhofs vom 25.6.1984. 22. Die Qualifikation der Einkünfte einer vermögensverwaltenden Personengesellschaft. Zum Beschluß des Großen Senats des BFH vom 25. Juni 1984. 23. Der Beschluß des Großen Senats des Bundesfinanzhofs GrS 4/82 vom 25. Juni 1984. 24. Die Maßgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz, ihre Umkehrung und das Bilanzrichtlinien-Gesetz. 25. Resümee. 26. Zivilrecht und Steuerrecht. 27. Die Steuerbilanz als Tatbestandsmerkmal im Einkommen- und Körperschaftsteuergesetz. 28. Handelsbilanz und steuerrechtliche Gewinnermittlung. 29. Ersatzansprüche gegen Gesellschafter und verdeckte Gewinnausschüttung im Recht der GmbH unter besonderer Berücksichtigung von Verstößen gegen Wettbewerbsverbote. 30. Zivil- und steuerrechtliche Probleme des Wettbewerbsverbots bei der GmbH. 31. Steuerbilanz und Handelsbilanz. 32. Zivilrechtliche Theorien in der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs zum Ertragsteuerrecht. 33. Die Einschränkung der Rückstellungen für Schutzrechtsverletzungen und für Jubiläumszuwendungen (§ 5 Abs. 3 Satz 2 EStG; §§ 5 Abs. 4, 52 Abs. 6 EStG). Zur Verfassungsmäßigkeit steuerbilanzrechtlicher Vorschriften. 34. Deutsches Bilanzrecht und Ertragsteuerrecht vor dem Europäischen Gerichtshof. 35. Verfassungswidrigkeit der Kodifikation der Abfärbetheorie (§ 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG). 36. Die Abzugsbeschränkung für Aufsichtsratsvergütungen, das KonTraG und die Widerspruchsfreiheit der Rechtsordnung. 37. Verfassungsrechtliche Grenzen der bilanzsteuerrechtlichen Gesetzgebung – Nettoprinzip, Maßgeblichkeitsgrundsatz, Rückstellungen, Gewinnrealisierung – . 38. Phasengleiche Aktivierung von Dividendenansprüchen. Besprechung des Beschlusses des Großen Senats des Bundesfinanzhofs BStBl. II 2000, 632. 39. Der atypische stille Gesellschafter ist der typische stille Gesellschafter! 40. Herausgabe gezogener Nutzungen nach § 7 Abs. 7 Sätze 2-4 VermG und Umsatzsteuer. Zugleich Besprechung von BGH, Urt. 10.10.2003 – V ZR 39/02, ZfIR 2004, 288 – in diesem Heft 41. Die Gewinnermittlung nach § 18 des Berliner Entwurfs der FDP einer neuen Einkommensteuer. 42. Der Steuerbescheid nach § 167 Abs. 1 Satz 1 AO gegen den Haftungsschuldner. 43. Das Bundesverfassungsgericht und die Unternehmensbesteuerung. 44. Einlage eines im Privatvermögen entdeckten Bodenschatzes in ein Betriebsvermögen. Zugleich Besprechung des Beschlusses des Großen Senats des BFH vom 4.12.2006 – GrS 1/05, BB 2007, 1325 (in diesem Heft). 45. Bilanzberichtigung bei Verkennung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. Zugleich Besprechung des Urteils des BFH vom 5.6.2007 - I R 47/06, BB 2007, 2337 (in diesem Heft). 46. Der Umgang des Parlaments mit der Verfassungswidrigkeit des § 8c des Körperschaftsteuergesetzes. 47. Das Bundesverfassungsgericht und die Unternehmensbesteuerung [II]. 48. Handelsrechtliche GoB und steuerliche Gewinnermittlung. Das Beispiel der Teilwertabschreibung. 49. § 176. Unternehmensbesteuerung. V. Buchbesprechungen 1. Edgar Ruhwedel, Die Partenreederei, 1973. 2. Hermann Wilhelm, Die Beendigung des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags, 1976. 3. Probleme einer Spaltung von Personengesellschaften. Rezensionsabhandlung zu Peter Duvinage, Die Spaltung von Personengesellschaften, 1984. 4. Georg Crezelius, Steuerrechtliche Rechtsanwendung und allgemeine Rechtsordnung. Grundlagen für eine liberale Besteuerungspraxis, 1983. 5. Jan Icking, Die Rechtsnatur des Handelsbilanzrechts, 2000. 6. Zweigeteilte Rechnungslegung – eine zeitgemäße Sicht der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung. Besprechung von Adolf Moxter, Grundsätze ordnungsgemäßer Rechnungslegung, Düsseldorf, IDW-Verlag, 2003. 7. Jan Götz, Überschuldung und Handelsbilanz, Zur Ableitung einer insolvenzrechtlichen Überschuldung aus den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des International Accounting Standards Board, 2004. VI. Sonstige Beiträge 1. Glosse: Begründung einer herrschenden Meinung durch unrichtige Veröffentlichung von Urteilsgründen. 2. Studium des Steuerrechts am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin. 3. Rechtsberatung durch Professoren der Rechtswissenschaft. 4. Glosse: Über die Schwierigkeiten, den Text einer Gerichtsentscheidung zu ermitteln. 5. Das deutsche Recht am Ende des 20. Jahrhunderts unter dem Einfluß des Europäischen Gerichtshofs. 6. 25 Jahre Deutsche Steuerjuristische Gesellschaft. 7. 60 Jahrgänge Betriebs-Berater – ein Spiegelbild der politischen und wirtschaftlichen Geschichte Deutschlands. 8. Entscheidungen zum Wirtschaftsrecht (EWiR), Kurzkommentare (01) LG Hamburg EWiR § 6 Abs. 4 PublG 1/85, 507 (02) BayObLG EWiR § 264 HGB 1/87, 497 (03) BayObLG EWiR § 318 HGB 1/87, 1111 (04) OLG Hamm EWiR § 85 GmbHG 1/88, 167 (05) OLG Düsseldorf EWiR § 84 GmbHG 1/88, 477 (06) BGH EWiR § 138 BGB 16/88, 863 (07) BGH EWiR § 399 AktG 1/88, 951 (08) BGH EWiR § 54 GmbHG 1/89, 59 (09) OLG Düsseldorf EWiR § 305 AktG 3/90, 951 (10) OLG Düsseldorf EWiR § 12 UmwG 1/90, 1233 (11) LG Hamburg EWiR § 32a KO 1/91, 491 (12) BGH EWiR § 64 GmbHG 1/91, 1091 (13) BGH EWiR § 318 HGB 1/91, 1217 (14) OLG Celle EWiR § 2 LöschG 1/92, 73 (15) BGH EWiR § 826 BGB 1/92, 563 (16) OLG Düsseldorf EWiR § 306 AktG 3/92, 1157 (17) BayObLG EWiR § 66 GmbHG 1/94, 365 (18) OLG München EWiR § 9 GmbHG 1/94, 46 (19) OLG Düsseldorf EWiR § 305 AktG 1/94, 1053 (20) BGH EWiR § 275 HGB 1/95, 271 (21) BayObLG EWiR § 305 AktG 1/95, 843 (22) OLG Karlsruhe § 319 HGB 1/96, 129 (23) BGH EWiR § 242 HGB 1/96, 177 (24) BGH EWiR § 64 GmbHG 1/96, 459 (25) OLG Düsseldorf EWiR § 305 AktG 1/97 (26) LG Dortmund EWiR § 305 AktG 2/97 9. Entscheidungsanmerkungen in der Entscheidungssammlung zum Wirtschafts- und Bankrecht (WuB) (01) Anmerkung zum BGH-Urteil III ZR 151/91 vom 30.4.1992 (02) Anmerkung zum Urteil des OLG Frankfurt am Main 20 W 263/92 vom 7.8.1992 (03) Anmerkung zum Beschluß des OLG Düsseldorf 5 Ss 303/96 - 93/96 I vom 25.11.1996 (04) Anmerkung zum Urteil des Bundesgerichtshofs II ZR 20/96 vom 28.4.1997 (05) Anmerkung zum Urteil des OLG Düsseldorf 22 U 226/96 vom 18.4.1997 (06) Anmerkung zum Urteil des Bundesgerichtshofs II ZR 82/93 vom 12.1.1998 (07) Anmerkung zum Urteil des Bundesgerichtshofs II ZR 190/97 vom 9.11.1998 (08) Anmerkung zum Urteil des Bundesgerichtshofs II ZR 68/98 vom 16.11.1998 10. BB-Kommentare (01) BFH VIII R 36/00 vom 27.11.2001, Betriebs-Berater 2002, 1361 (02) BFH III R 43/00 vom 18.4.2002, Betriebs-Berater 2002, 1852 (03) BFH I R 17/02 vom 18.12.2002, Betriebs-Berater 2003, 1009 (04) BFH I R 54/02 vom 25.2.2004, Betriebs-Berater 2004, 1561 (05) EuGH Rs. C-435/02 und C-103/03 vom 23.9.2004, Betriebs-Berater 2004, 2461 (06) BFH I R 5/04 vom 15.9.2004, Betriebs-Berater 2005, 488 (07) BFH I R 44 /04 vom 23.2.2005, Betriebs-Berater 2005, 1383 (08) BFH IV R 24/03 vom 7.4.2005, Betriebs-Berater 2005, 1848 (09) BFH VIII R 26/03 vom 10.8.2005, Betriebs-Berater 2005, 2520 (10) BFH XI R 4/04 vom 19.10.2005, Betriebs-Berater 2006, 434 (11) BFH VIII R 52/04 vom 25.4.2006, Betriebs-Berater 2006, 2569 (12) BFH X R 31/03 vom 20.12.2006, Betriebs-Berater 2007, 996 (13) BFH I R 16/06 vom 24.4.2007, Betriebs-Berater 2007, 1952 (14) Die umgekehrte Maßgeblichkeit wird durch die Zuschreibungspflicht nicht eingeschränkt (15) Die Befreiung von der Pflichtprüfung nach § 71 Abs. 3 GmbHG ist auch im Insolvenzverfahren einer GmbH & Co. KG zulässig (16) Divergenz zwischen FG Schleswig-Holstein und FG Münster (17) FG präzisiert BFH-Rechtsprechung (18) Gesetzliche Buchwertklausel im Genossenschaftsrecht (19) Nachgeholte Wertaufholung ist Bilanzberichtigung (20) Keine rückwirkende Herstellung der Ausschüttungsbelastung im Anrechnungsverfahren, soweit sich der Gewinnverteilungsbeschluß auf eine nicht auflösbare Rücklage für eigene Anteile bezieht (21) Für das Folgejahr versprochener Preisnachlaß gestattet keine Rückstellung am Abschlußstichtag des vorangegangenen Wirtschaftsjahrs (22) BFH billigt Einschränkung der Bildung von Verbindlichkeitsrückstellungen (23) Klärung der Beziehung zwischen dem immateriellen Wirtschaftsgut "Bergwerkseigentum" und dem materiellen Wirtschaftsgut "Bodenschatz" (24) Fallstricke bei der Übertragung der §6b-Rücklage in einen anderen Betrieb VI. Herausgebertätigkeit 1. Alternativen zum Bilanzrichtlinie-Gesetzentwurf. Alternativentwurf zur Rechnungslegung der Einzelkaufleute und Personenhandelsgesellschaften mit einer Einführung und Begründung sowie ein Beitrag zur Registerpublizität, 1981 2. Rechtsnachfolge im Steuerrecht. Veröffentlichungen der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft e.V. Band 10, 1987 3. Zusammen mit Klaus v. Wysocki, München, Joachim Hennrichs und Christoph Kuhner, beide Köln: Handbuch des Jahresabschlusses, 1984 ff. |


